Qualitätsentwicklung und –Sicherung

Zielsetzung – Pluralität der Methoden: Unsere Einrichtung verfügt über eine Konzeption, die regelmäßig überprüft und fortgeschrieben wird. In dieser Konzeption sind die Ziele unserer pädagogischen Arbeit formuliert.

Zusätzlich verfügt unsere Einrichtung über ein Qualitätshandbuch nach ISO 9001 und ein Leitbild.

In Kurzform erhalten Eltern und andere Interessierte beim ersten Besuch unserer Einrichtung Informationen zu unserem Kindergarten und unserer Krippe in Form eines Flyers.

Durch das Qualitätsmanagement in unserem Haus sind wir gefordert, unsere eigene Arbeit regelmäßig zu überprüfen, weiterzuentwickeln und umzusetzen.

Qualitätssicherung dient der Herstellung von Transparenz unserer päd. Arbeit nach innen und außen und ermöglicht es festzustellen, in wieweit die Ziele erreicht wurden.

Die Instrumente des Qualitätsmanagements sind die Entwicklung von Betreuungsmaßstäben, die Selbst- und Fremdevaluation und die Dokumentation.

 

Gezielte Beobachtungen und ihre Aufzeichnungen sind ein fester Bestandteil der päd. Arbeit unserer Einrichtung. Dieses geschieht ausnahmslos bei jedem Kind.

Aufgrund der Aufzeichnungen finden Gespräche im Team, mit den Eltern und in ausgewählten Fällen auch mit dem Kind statt.

Jedes Kind hat in unserer Einrichtung einen Aktenordner, in dem Beobachtungs- und Entwicklungsbögen angelegt werden.

Jedes Kind hat zusätzlich eine eigene Mappe und ein Portfolio, in das die Produkte seiner kindlichen (kreativen) Aktivität abgeheftet und Entwicklungsschritte sichtbar gemacht werden. Weiterhin hat jedes Kind ein „Baum der Erkenntnis-Heft“, in dem alles was es kann, dokumentiert ist.

Die Eltern und Kinder erhalten alles am Ende ihrer Kindergartenzeit als ihr Eigentum.

Bis zum Schuleintritt werden die Lernpotentiale und die Entwicklung des Kindes systematisch als Entwicklungsverlauf dokumentiert und für die päd. Fachkräfte nachvollziehbar festgehalten. Die Eltern sind ebenfalls in die Entwicklung der Bildungs- und Lerngeschichte ihres Kindes mit eingebunden und einbezogen.

Die Weitergabe an Dritte (z.B. Grundschule) kann nur mit Einverständnis der Eltern erfolgen.

Wenn es in maßgeblichen Entwicklungsbereichen wie Körper- und Handmotorik, Sprachentwicklung, Hör- und Sehvermögen oder Hochbegabung, Abweichungen von der Mehrheit gibt, kommen standardisierte Beobachtungsverfahren in unserer Einrichtung zum Einsatz.

Aufgrund unserer Berufserfahrung im Umgang mit gleichaltrigen Kindern erkennen wir sehr frühzeitig auffallende Entwicklungen bei den Kindern.

Unsere Beobachtungen dazu werden mit den Eltern und evtl. mit Kolleginnen besprochen. Auf Wunsch der Eltern oder auf unsere Empfehlung hin findet ggf. ein Austausch mit Experten statt.